Interview mit dem Leiter der Handball – AG

Markus Krauthoff-Murfuni trainiert seit 1 ½ Jahren die Handball – AG des WWG`s.

Der A-Lizenz-Inhaber und frühere Championsleague – und Bundesligaspieler, der bereits hauptamtlich für den Oberligisten TuS Derschlag im Kinder- und Jugendhandball tätig ist, möchte den Nachwuchs für den Handballsport begeistern. In einem kurzen Interview stellte er sich den Schülerfragen (das gesamte Interview siehe unter Navigation Angebot-Handball-AG).

DECHEMAX 2019

Alljährlich veranstaltet DECHEMAX einen Wettbewerb für Schüler  der Klassen 7 bis 11. DECHEMAX ist eine Initiative der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.  und hat das  Ziel  bei Jugendlichen Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik zu wecken und die Dinge im außerschulischen Bereich lebendig, aktuell und praxisnah zu erklären.

Hier der Erfahrungsbericht unserer Schülerinnen:

Wir, die Gruppe „Lachle“, haben an dem diesjährigen Wettbwerb der Initiative DECHEMAX teilgenommen. Es war eine tolle Erfahrung für uns alle. Dank Frau Treibers Unterstützung im Vorfeld haben wir uns für die zweite Runde qualifiziert. In der ersten Runde wurde vor allem theoretische Wissen abgefragt. Wir mussten viele interessante Fragen – von Fahrradreifen bis hin zum biologischen Fußabdruck – beantworten. Nun freuen wir uns auf die zweite Runde, in der wir bestimmt coole Experimente durchführen werden.

(Chiara Pack, Leonie Carbonie & Lara Broda/8b)

Sachpreisträger des Informatik-Bibers 2018 ausgezeichnet

Der Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse wurde dieses Jahr mit der Ehrung der besten des Informatik-Bibers 2018 kombiniert. Dabei hat unsere Schule insgesamt ein sehr gutes Ergebnis vorzuweisen.

So waren insgesamt 48 Schülerinnen und Schüler zur Preisübergabe in die Aula eingeladen, um von Frau Türpe und dem Organisator des Wettbewerbs, Herr Sülz, geehrt zu werden. Darunter waren 14 Erstplatzierte, die die Wettbewerbsaufgaben ohne einen einzigen Fehler bearbeitet haben, und stolze 34 zweite Preise, die damit ebenfalls sehr gut abgeschnitten haben.

Als Anerkennung ihrer Leistung erhielten die Schülerinnen und Schüler jeweils eine Urkunde und einen Sachpreis. Für die Erstplatzierten war das diesmal entweder eine Tasche mit Biber-Logo (für das fünfte Schuljahr) oder eine Powerbank und für die Zweitplatzierten ein Kugelschreiber jeweils mit Aufdruck des Wettbewerbs und des erzielten Preises. Besonders erfreulich ist, dass auf diesem Wege einige Schülerinnen und Schüler schon einen ganzen Vorrat an Preisen vom Informatik-Biber gesammelt haben, da sie immer wieder zu den Preisträgern zählen.

Schülerpraktikum in Frankreich

Während Staatspräsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel in Aachen den Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Ländern erneuerten, waren fünf unserer Schülerinnen in der Partnerstadt Châtenay-Malabry, um dort das zweiwöchige Schülerpraktikum zu leisten und damit ein Ziel des Vertrags zu erfüllen.


Die französischen Organisatoren hatten Praktikumsplätze ausgesucht, bei denen die französische Sprache unbedingt erforderlich war.

Sarah Vogel, Leena Funke und Emily Foos arbeiteten in einer „Ecole maternelle“, einer Vorschule, in der Kinder schon an Lesen und Schreiben herangeführt werden. In dieser Schule werden die Kinder auf die Grundschule vorbereitet. Die Arbeit mit den Kindern hat richtig Spaß gemacht, resümieren die drei Schülerinnen übereinstimmend.

Sümeyra Günes hatte ihren Praktikumsplatz an der Rezeption im Hotel. Die Nähe zu Paris sorgte für internationale Gäste. Da wurde sie auch in den anderen Sprachen gefordert. Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch hatte sie parat und hat jetzt auch ein paar chinesische Wörter im Gepäck.

Sophia Berghoff hatte gleich zwei Praktikumsplätze.  In der ersten Woche war sie im „Cap jeune“, einer Einrichtung der Gemeinde, in der Anliegen und Fragen von Kindern und Jugendlichen entgegengenommen werden und wo auch Hilfe und Beratung angeboten werden. In der zweiten Woche hat sie im College (vergleichbar Gymnasium) die Deutschlehrer  im Unterricht begleitet und unterstützt.

Man merkt den Schülerinnen die Freude über diese Praktika noch an. Sie sind voll des Lobs und der Dankbarkeit, insbesondere auch gegenüber den Gasteltern, die den Aufenthalt auch durch Besuche in Paris und Versailles noch aufwerteten.

Fachlehrerin Chistelle Heinen ist äußerst erfreut und begeistert, dass alles so gut geklappt hat und sieht in diesem Praktikum auch Ansporn. Monika Türpe bewertet das Praktikum als hervorragende Gelegenheit, die in der Schule erworbenen Sprachkenntnisse zu vertiefen. Sie zeigt sich auch dankbar, dass die Stadt Bergneustadt durch die Pflege der Partnerschaft diese Möglichkeit überhaupt begründet hat.

(Erhard Dösseler, Beauftragter für die Partnerschaft)